Fazit

Nachdem wir uns mit verschiedenen Filmen, welche die Fliegerei thematisieren, beschäftigt haben. Möchten wir hier eine Zusammenfassung unserer Ergebnisse schildern. Die Ergebnisse sind weitestgehend nach den, von uns bestimmten, Schwerpunkten untergliedert. Zur kompakten Veranschaulichung von bedeutungsvollen Aspekten haben wir jeweils einige Szenen in Form eines Quicktime Clips zusammengefasst.
Weiterhin haben wir versucht Kriterien für ein mögliches Genre der Fliegerfilme zu spezifizieren.


Ergebnisse nach Schwerpunkten gegliedert

Freundschaften und Kameradschaft in Gruppen

In Fliegerfilmen von 1930 bis heute spielen enge Beziehungen zwischen dem Held des Films und meist wenigen bestimmten Personen eine große Rolle. Dies ist oft der Mechaniker des Flugzeugs, von dem ja auch das Leben des Piloten abhängt (Test Pilot, The Great Waldo Pepper) - bei den Filmen mit Militärthema ein Co-Pilot (Top Gun) oder weiterer Pilot in einer Fliegerstaffel (Der Kommandeur, Kampfgeschwader 633, Sky Fighters, Pearl Harbor). Dies hängt natürlich auch mit dem zentralen Objekt der Filme, dem Flugzeug zusammen, dass meist von ein bis maximal zwei Personen gesteuert wird und sich so solche Freundschaftskonstellationen anbieten.



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Auch wird oft die Kameradschaft innerhalb von Fliegerstaffeln thematisiert, wobei uns aufgefallen ist, dass in den von uns betrachteten älteren Filmen wie Der Kommandeur und Kampfgeschwader 633 die Piloten in den Staffeln meist eine eingeschworene homogene Gruppe sind (zu der die Hauptfigur des Films oft zählt), während in unserer Betrachtung ab Top Gun auch Konflikte und starkes Konkurrenzdenken innerhalb dieser Gruppen vorkommen (Airborne, Flyboys). Dies spiegelt vielleicht auch allgemein wieder, wie sich die Gesellschaft in den letzten 50 Jahren verändert hat und heute eigenes Karrieredenken (stark ausgeprägt aber auch kritisiert in Top Gun, auch: Flyboys) erst einmal vor die Suche nach dem Erfolg für die Gemeinschaft gestellt wird. Eine weitere Interpretation wäre, dass gerade in der Nachkriegszeit viele Filmehandlung in den Weltkriegen spielen und so ein gemeinsames Feindbild in den Achsenmächten existierte, gegen das man sich als Alliierte zusammenschließen musste - im kalten Krieg dann repräsentiert durch die Sowjetunion. Ab Mitte der 80er Jahre verlor dies allerdings auch an Aktualität durch die Entspannung zwischen Ost und West. Neue Feinde (wie der Terrorismus in Airborne) haben nicht mehr ein klares "Gesicht", so dass auch neue Konflikte, gefunden werden mussten, wobei aber Geschichten mit vergleichsweise einfachen schwarz-weiß / "Gut gegen Böse" Handlungen wie Pearl Harbor immer noch gerne in Hollywood produziert werden.
Eine zentrale "Einrichtung", die das Gemeinschaftsgefühl unterstreicht aber in der auch Konflikte außerhalb des meist professionellen Rahmens der Piloten ausgetragen werden, ist in vielen Filmen mit Fliegerstaffeln die Pilotenbar oder dass Offizierskasino – ist man während des Fliegens meist getrennt unterwegs, so findet der Austausch über den Einsatz oder das Abschalten von selbigen oft dort statt.



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Faszination Fliegen

Die Möglichkeit zu fliegen stellt für den Menschen etwas Besonderes dar und so ist es in Fliegerfilmen ein zentraler Aspekt den Zuschauer durch die Flugszenen zu unterhalten und begeistern. Dadurch, dass auch heute noch mit dem Fliegen ein gewisses Maß an Nervenkitzel und Gefahr verbunden wird und neuere Techniken die Szenen immer realistischer wirken lassen, hat dieser Punkt nichts an seiner Faszination verloren. In den von uns untersuchten Filmen gehen die Piloten oft an das Limit ihrer Fluggeräte - spezielle Flugmanöver werden detailliert gezeigt und erklärt, so dass der Zuschauer das Gefühl hat besonders in die "Fachwelt" der Piloten einzutauchen (z.B.: Top Gun Düsenjet Nahkampfmanöver, The Great Waldo Pepper: Kunstflugeinlagen, Kampfgeschwader 633: Punktgenaue Bombardierungen), auch wenn es sich vielleicht um ein "Pseudowissen" handelt, das in der Realität gar nicht anwendbar ist. Gerade bei Filmen mit modernem Hintergrund spielt der "Kick" für den Piloten durch die hohen Geschwindigkeiten von modernen Düsenjets eine große Rolle, und übt eine enorme Faszination vor allem auf jüngere Zuschauer aus. So wurden zwar seit Ende des zweiten Weltkriegs viele Hollywoodstreifen mit Unterstützung des U.S. Militärs gedreht, aber erst mit Top Gun in den 80er Jahren wird klar, dass man mit faszinierenden Flugszenen erfolgreich neue Luftwaffenpiloten gewinnen kann, auch wenn das Gezeigte nur einen kleinen Teil der eigentlichen Aufgaben eines modernen Kampfpiloten darstellt und mehr Wert auf Action statt Realismus gelegt wird. So waren in großen Hollywoodproduktionen, bis zum Einsatz von Computertechnik in den letzten Jahren, Flugszenen mit aktuellen Jets nicht ohne Unterstützung des Militärs möglich, welche aber nur geleistet wurde wenn das Drehbuch bestimmten Anforderungen des Militärs entsprach (Siehe Quellen "Air Force Info für Filmemacher" und "Kleines Handbuch für Kriegsfilmproduzenten in Spe, Arte"). Und es kann auch heute noch sehr viel preiswerter sein einen Großteil des Films mit militärischer Unterstützung in Form von Flugzeugen und Personal zu drehen das für den Werbeeffekt gestellt wird und leichte Änderungen am Skript hinzunehmen, anstatt die Kosten für computergenerierte (CG) Flugszenen auf sich zu nehmen. nach oben


Hauptfiguren

Nicht überraschend ist, dass es sich bei den Hauptfiguren in Fliegerfilmen meist um (männliche) Piloten handelt. Diese sind zwar wie oben erwähnt in Zweierbeziehungen eingebunden, verkörpern aber trotzdem oft einen Typ eigenwilligen Einzelgänger (und meist auch Frauenheld), der sich durch seine Ideen, sein Können, seinen Ehrgeiz oder auch seiner persönlichen Geschichte deutlich von den anderen Piloten absetzt und auch außerhalb von Pilotenkreisen durch seinen (auch heute noch) außergewöhnlichen Beruf ein hohes Ansehen genießt und bewundert wird. Diese Stereotype lässt sich in beinahe allen unsern untersuchten Filmen wieder finden: Jim Lane in Test Pilot, Savage in Der Kommandeur, Grant in Kampfgeschwader 633, Waldo Pepper in The Great Waldo Pepper, Maverick in Top Gun, Preston in Airborne und Marchelli in Sky Fighters. Mit dem ausgeprägten Selbstbewusstsein, Ehrgeiz und Professionalismus den die Piloten an den Tag legen müssen um ihre Aufgaben zu erfüllen (ob ziviler Natur oder Kampfeinsatz), sowie der ihnen auferlegten Verantwortung für Mitflieger und Passagiere, bewegen sich die Piloten aber auch auf einem schmalen Grad auf dessen negativer Seite egoistisches Handeln und nervliche Überbelastung stehen können, was Gefahren für die Menschen in ihrer Umgebung bedeutet und in vielen Filmen eine Rolle spielt (Der Kommandeur, The Great Waldo Pepper, Top Gun).
Gerade in Kriegsfilmen spielt es auch eine große Rolle, dass ein Kampfflugzeug eigentlich die stärkste "Waffe" ist, die von einem oder sehr wenigen Menschen kontrolliert werden kann (Bewaffnung reicht ja bis hin zu Nuklearwaffen) und so viele Storys auf heroische Einzeltaten (Firefox, Ironeagle) oder den Einsatz von wenigen, mit großen Auswirkungen für viele (Pearl Harbor, Kampfgeschwader 633, Der Kommandeur, Luftschlacht um England (1969)) basieren. Als eine weitere "Hauptfigur" in einem Fliegerfilm kann man sicher auch die Flugzeuge selbst bezeichnen, da sie in den Flugszenen oft den Held des Films repräsentieren und (wie der Held meist auch) Überlegenheit und positive Eigenschaften wie z.B. Schnelligkeit, Agilität und Stärke auf den Helden übertragen. nach oben


Gefahren des Fliegens

Fliegerei hat immer auch mit Gefahren zu tun und diese spielen in vielen Filmen eine große Rolle. Auswirkungen von Abstürzen, Notlandungen, technischen Problemen und Fallschirmabsprüngen z.B. haben oft großen Einfluss auf die Handlung und Wendungen der Story im Film, wenn eine solche Situation den Tod oder die Verletzung einer der Hauptfiguren nach sich zieht. So sind in fast allen betrachteten Filmen Abstürze und/oder Notlandungen zu sehen: In Der Kommandeur ziehen Abstürze von Piloten psychische Probleme bei ihrem Kommandanten nach sich, in The Great Waldo Pepper stürzt eine Frau aus einem Flugzeug in den Tod, in Top Gun kommt der Freund des Helden beim Notfallschirmabsprung ums Leben (..) – alles Schlüsselszenen für die jeweilige Handlung die entscheidend für den weiteren Filmverlauf sind.
In der zeitlichen Entwicklung der Filme lassen sich in dieser Hinsicht keine großen Veränderungen feststellen. Die Technik und Sicherheit der Flugzeuge hat sich zwar geändert, aber Abstürze gibt es immer noch, als zusätzliche Gefahr in der heutigen Zeit könnte man vielleicht noch die voranschreitende Automatisierung beim Fliegen durch Computer anführen, die bei Stealth (2005) eine Rolle spielt. Die technische Umsetzung im Film ist natürlich besser geworden und Absturzszenen, die mit echtem Material teuer sind und mit Modellen oft unrealistisch wirken, können heute am Computer erstellt werden.



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Romanzen & Liebesstories

Ein weiteres häufig vorkommendes Thema ist eine oft sehr einfach gehaltene Liebesstory in einer Nebengeschichte mit obligatorischem Filmkuss. Eine Ausnahme ist hier aber auch unser ältester Film Test Pilot in dem die Beziehung zwischen Pilot und Ehefrau ein Hauptbestandteil der Story ist, aber wie in späteren Filme trägt die Verehrung der weiblichen Hauptfigur für den Held des Films auch stark zu seiner Verherrlichung bei. Neben vielen Flugszenen und Szenen die die Hauptstory vorantreiben kann die Liebesgeschichte auch stark aufgepfropft wirken, sehr extrem zu sehen in Kampfgeschwader 633.



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Die bescheidenen Rollen von Frauen in älteren Filmen lässt sich aber auch darauf zurückführen, dass Frauen in der männlich dominierten Flieger- und Militärwelt bis zum Anfang der 90er Jahre eher eine untergeordnete Rolle spielten und so in älteren Filmen wenig mit der Hauptgeschichte, ja meist Flugeinsätze der Piloten, in Verbindung stehen. Dies ändert sich zeitlich in der Realität erst mit der Aufhebung des Ausschlusses von Frauen von Kampfeinsätzen (1993) bei der U.S. Air Force (Siehe Quellen: "WASP – Women Air Service Pilots"). Vorher wurden zwar schon seit dem 2. Weltkrieg weibliche Piloten ausgebildet, aber sie durften nicht an Kampfeinsätzen teilnehmen. In diesem Zusammenhang muss man sicher auch das gestiegene Interesse von Frauen an technischen Berufen und Maßnahmen für mehr Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern in den letzten 30 Jahren sehen, denn diese Entwicklung lässt sich parallel auch in der Filmwelt verfolgen: So ist bei Top Gun (1986) die weibliche Hauptrolle als karriereorientierte zivile Expertin schon stark in die Fliegerwelt eingebunden. Bei Airborne (1990) schließlich sitzt auch eine Frau auf dem Pilotensitz, allerdings fliegt sie "nur" einen Aufklärungshelikopter während die männlichen Kollegen mit ihren Maschinen aus allen Rohren feuern dürfen. In aktuellen Filmen wie Stealth (2005) und Sky Fighters gehört eine Frau selbstverständlich zu den Hauptpilotenfiguren im Film. nach oben


Kampf Mensch gegen Mensch, Mensch gegen Technik

Da viele Fliegerfilme einen militärischen Hintergrund haben, hat der Luftkampf eine besondere Bedeutung. Vor allem die im 1. und 2. Weltkrieg vorkommenden und in folgenden Konflikten in der Realität an Häufigkeit abnehmenden Dogfights, also eigentlich Zweikämpfe zwischen Piloten in der Luft, spielen auch in Filmen deren Handlung längst im Jetzeitalter liegt eine wichtige Rolle Top Gun, Airborne). Diese Art Zweikampf umweht geschichtlich die Aura eines ehrenvollen ritterlichen Duells (ein zentrales Thema in The Great Waldo Pepper z.B.), was in der modernen Kriegsführung eigentlich keine Rolle mehr spielt. Man versucht den Gegner mit Raketen möglichst früh abzuschießen, was aber natürlich im Film nicht sehr spannend wirken würde. So versuchen auch Filme mit modernen Szenarien den Zuschauer durch Nahkämpfe in der Luft zu fesseln, bei denen die Distanz die eigentlich zwischen zwei Kontrahenten in verschieden Flugzeugen im Luftraum vorhanden ist für den Zuschauer durch verschiedene Kameraeinstellungen und Piloten Close-Ups verkleinert wird und so z.B. das Gefühl eines engen Zweikampfs zustande kommt.
Sehr wichtig ist auch wie der Feind oder Kontrahent im Film repräsentiert wird. So haben in militärischen Fliegerfilmen Feinde nicht immer ein menschliches Gesicht, sondern werden nur durch ihre Flugzeuge repräsentiert wie z.B. in Kampfgeschwader 633. In Top Gun werden zwar Cockpitszenen der feindlichen Piloten gezeigt, aber während alle U.S. Piloten durch das individuelle Äußere ihres Helms und des Gesichts zu erkennen sind, sehen alle Feindpiloten gleich aus. Die Problematik, dass bei jedem Abschuss auch mehrere Menschen zu Tode kommen, kann durch eine solche Reduzierung auf ein Objekt kaschiert werden und das Vorgehen eines Kampfpiloten wirkt "sauberer" als wenn er z.B. Gegner mit einer Pistole niederstrecken würde, obwohl das Endergebnis für den Kontrahenten das Gleiche ist. Heute stellt auch der direkte Kampf Mensch gegen die Technik, in Form von computergesteuerten Flugzeugen mit künstlicher Intelligenz wie im Film Stealth (2005), einen Themenschwerpunkt dar, mit dem in Zukunft noch mehr in Fliegerfilmen zu rechnen ist: Denn auch wenn es sich bei Stealth (2005) um eine Zukunftsvision handelt, sind moderne Kampfflugzeuge auch heute schon nicht mehr ohne Computerunterstützung steuerbar (Beispiel Eurofighter) und die Entwicklung von computergesteuerten Drohnen schreitet weiter voran. Dies lässt sich auch als zeitliche Entwicklung in den Fliegerfilmen erkennen, in denen die Handlungszeit ähnlich der Drehzeit des Films ist. Die Piloten in den frühen Flieger- und Weltkriegsfilmen kämpfen häufig mit der Technik in ihrem eigenen Flugzeug, in Filmen mit Hintergrund Kalter Krieg spielt technische Überlegenheit einer Seite u.a. durch unterstützende Tarnkappentechnik eine Rolle und über diesen Weg hat sich die "Technik" (als übergreifender Begriff) im Flugzeug von ihrer Rolle als Problemquelle zu einem Hauptkontrahenten für die Filmhelden, wie im Film Stealth (2005), entwickelt. nach oben


Technische Umsetzung

Im Bereich der technischen Umsetzung der Filme, vor allem der Flugszenen hat sich in den letzten 80 Jahren sehr viel getan. Meist wurde zur Umsetzung der Filme eine große Anzahl an Flugzeugen benötigt, was nicht in allen Produktionen durch die enormen Kosten möglich war. So musste noch bis vor zehn Jahren zwangsläufig auf Modellflugzeuge zurückgegriffen werden, gerade weil in vielen Filmen Abstürze und in Kriegsfilmen Luftkämpfe eine Rolle spielen deren Dreh mit realen Flugzeugen zu gefährlich oder teuer war. So fällt bei vielen Filmen auf, dass sich echte Flugzeuge mit Modellflugzeugen und manchmal auch Modellandschaft abwechseln. Auch werden in Fliegerfilmen sehr oft Cockpiteinstellungen genutzt, die heute mit Green-/Bluescreenverfahren und früher durch Bildprojektionen im Hintergrund erstellt wurden, um die Schauspieler als Flugzeugbesatzung in die Flugszenen einbauen zu können. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Schwarzweißaufnahmen von realen Luftkämpfen vorhanden, die in Filmen wie Der Kommandeur für die Luftkampfszenen verwendet wurden. Mit dem Aufkommen des Farbfilms konnte dieses Material allerdings nicht mehr verwendet werden. So musste entweder mit Modellen und damit einhergehenden Nachteilen wie mäßigem Realismus bei Explosionen und unrealistischen Flugverhalten (Kampfgeschwader 633) oder mit immensem finanziellem Aufwand durch massiven Einsatz von Realflugzeugen und mit Unterstützung des Militärs gedreht werden wie z.B. bei Luftschlacht um England (1969), bei dem Modellflugzeugszenen durch die pure Masse an real gedrehten Szenen sehr unauffällig bleiben.
In Sachen Kameraführung sind in Fliegerfilmen sehr häufig Einstellungen von außen in das Cockpit zu sehen meist frontal, manchmal auch seitlich. Bei zweisitzigen Flugzeugen wird oft die Sicht des meist hinter dem Piloten sitzenden Co-Piloten verwendet, so dass der Zuschauer das Gefühl bekommt aktiv in der Szene dabei zu sein und dem Piloten über die Schultern zu schauen. Die Pilotensicht selber ist nur vereinzelt als Kamerasicht gewählt, viel häufiger wird vor allem in älteren Filmen das abwechselnde Zeigen von Cockpit-Gesamtansichten und Totalen des Flugzeuges genutzt, was sich in neueren Filmen zu Änderungen zwischen Cockpitansichten ( häufig auch Close-Ups des Piloten ) und Ansichten von mehreren außen angebrachten Kameras weiterentwickelt hat.



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Filme die in Sachen Verwendung von realen Flugszenen und unterschiedlichsten Kameraeinstellungen in dem von unserem Projekt betrachteten Bereich herausragen und wahrscheinlich auch Maßstäbe für spätere Filme gesetzt haben oder setzen werden, sind The Great Waldo Pepper (Propellerflugzeuge) sowie Top Gun und Sky Fighters (Jets). nach oben


Filmgenre: Fliegerfilme

Würde man versuchen das Genre Fliegerfilme unter Betrachtung von verschiedenen Aspekten zu definieren, so ergeben sich aus unserer hier vorgestellten Analyse folgende Eigenschaften die sich in vielen Fliegerfilmen wiederfinden lassen:



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